Die Fahrt in die nahe gelegene Stadt Victoria Falls war kurz und durch einen schönen Nationalpark. Die eigentlichen Wasserfälle liegen im Victoria Falls National Park. Vor dem Eintritt beschafften wir uns auf Anraten etlicher Leute Regenpelerinen, um die wir dann auch wirklich froh waren. Die Wasserfälle haben ein Breite von sagenhaften 1700 Meter, das Wasser fällt in eine tiefe Schlucht von 108 Meter. Bei Hochwasser stürzen bis zu 550 Mio. Liter Wasser pro Minute runter, die eine unglaubliche Gischt erzeugen, die von weit her sichtbar ist. Ruth und ich machten auch noch einen kurzen Fussmarsch über die Brücke des Sambesi nach Sambia, von der auch ein Bungy Jump angeboten wird. Ist aber eher etwas für ein jüngeres Publikum.
Am Nachmittag besuchten wir das weltweit bekannte und traditionelle „The Victoria Falls Hotel“. Hier kommt man sich vor, als wäre die Zeit stehen geblieben. Ein Prunkbau englischen Stils sitzt an bester Lage nahe den Wasserfällen. Auch zu unserem Programm gehörte natürlich das konsumieren des „High Tea“ auf der stilgerechten, schattigen Terrasse mit tollem Ausblick. VERY BRITISH!
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